Ich bekriege mich – ich bin mein eigen Feind – gegen die gegebenen
Gegebenheiten der Vergangenheit – die stets ein Wegbegleiter bleibt.
Es ist ein Kampf den es gilt auf Papier auszuführen.
In diesem Kampf steh ich allein – Nicht salutierend untergeben – doch
geschwächt dieses Leben verehren – Den Blick erheben – dein Umfeld als
ein Schlachtfeld wahrnehmen – Einsehen einen Sieger wird es hier so
nicht geben.
Auf Hass und Blut getränkten Boden – kann kein Garten Eden entstehen –
und den Segen kannst nur du dir selbst geben. Doch wenn ich Saat sähe –
kann aus dem Boden was entstehen? – Mehr als Leben kämpferisch
hinzunehmen oder Schwachstellen zu bekriegen – solltest du lieber dich
nicht selbst verbarrikadieren– denn ich kämpfte und entfernte mich so
sehr bis ich sah – den Fokus verloren nicht mehr bei mir selber war. Als
Kriegsgefangener im Nebel aufwachen Gefesselt mit Schlüssel in der
eigenen Tasche – frage ich mich was davon ist wahr? So Entschlüssle es
und die eigene Befreiung vom Kampf wird Real. Nun Trampel ich geschwächt
fort vom Schlachtfeld auf knapp 3 Meter Feldweg. – Geschlagene Waffen
lege ich nieder um mich mit Wörtern zu erheben. – Mir mein eigen
Künstler im Frieden ersähne.
Will mir selber Frieden bieten – mein eigen Leben pflegen.
Versuchen mich mit Kommunikation selbst zu erklären – sich als ein Freund gleichzustellen. Zu sich erlich – nicht verstellend
So müsst ihr ob ich in Frieden lebe - wohl in den zwischenräumen
zwischen den Zeilen lesen, welche ich selbe nicht versteh – wie soll ich
verstehen wenn ich auf ein unbekannten weg geworfen wurde- um ihn
weiterzugehen und ich nur weiß mit jedem schritt werde ich stetig neue
dinge sehen.
Blicke werden zu Momente lediglich Atemhauche entfernt, - gestalte
sie schön und zusammenführend wird aus einen ein Lebenswerk. - Sei du
selbst mit jedem Atemzug – sättige dich und kriege parallel nicht
genug.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Sei nicht stumm,
erzähl mir was.