Montag, 7. September 2015

„Künstler im Krieg‘‘

Ich bekriege mich – ich bin mein eigen Feind – gegen die gegebenen Gegebenheiten der Vergangenheit – die stets ein Wegbegleiter bleibt.
Es ist ein Kampf den es gilt auf Papier auszuführen.
In diesem Kampf steh ich allein – Nicht salutierend untergeben – doch geschwächt dieses Leben verehren – Den Blick erheben – dein Umfeld als ein Schlachtfeld wahrnehmen – Einsehen einen Sieger wird es hier so nicht geben.
Auf Hass und Blut getränkten Boden – kann kein Garten Eden entstehen – und den Segen kannst nur du dir selbst geben. Doch wenn ich Saat sähe – kann aus dem Boden was entstehen? – Mehr als Leben kämpferisch hinzunehmen oder Schwachstellen zu bekriegen – solltest du lieber dich nicht selbst verbarrikadieren– denn ich kämpfte und entfernte mich so sehr bis ich sah – den Fokus verloren nicht mehr bei mir selber war. Als Kriegsgefangener  im Nebel aufwachen Gefesselt mit Schlüssel in der eigenen Tasche – frage ich mich was davon ist wahr? So Entschlüssle es und die eigene Befreiung vom Kampf wird Real. Nun Trampel ich geschwächt fort vom Schlachtfeld auf knapp 3 Meter Feldweg. – Geschlagene Waffen lege ich nieder um mich mit Wörtern zu erheben. – Mir mein eigen Künstler im Frieden ersähne.
Will mir selber Frieden bieten – mein eigen Leben pflegen.
Versuchen mich mit Kommunikation selbst zu erklären – sich als ein Freund gleichzustellen. Zu sich erlich – nicht verstellend
So müsst ihr ob ich in Frieden lebe - wohl in den zwischenräumen zwischen den Zeilen lesen, welche ich selbe nicht versteh – wie soll ich verstehen wenn ich auf ein unbekannten weg geworfen wurde-  um ihn weiterzugehen  und ich nur weiß mit jedem schritt werde ich stetig neue dinge sehen.
Blicke werden zu Momente lediglich  Atemhauche entfernt, - gestalte sie schön und zusammenführend wird aus einen ein Lebenswerk. - Sei du selbst mit jedem Atemzug – sättige dich und kriege parallel nicht genug.

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