Montag, 7. September 2015

„Sichtweisen‘‘

Ein Wind kommt auf – er wühlt auf – ein Atemhauch komm in dich hinein – Nun füllt dich ein Wirbelwind  aus – er treibt dich aus deinem dir bekannten Haus hinaus – du nimmst diese Reise auch in Unwissenheit gern in Kauf. – Denn Leben ist Phasen geprägte Fragerei. – So bleib ich dabei – tägliche Wolkenträumerrei künstlerische Lebensmalerrei – vereint in Wohlgefallen. Mein eigen Symphonie bestehend aus Euphorie
So bin ich wach in stiller Nacht– mich überkommt die Schmach hinaus zu gehen – den endlosen Himmel zu sehen.
Mein Wille und mein Verlangen – sie zerrten an mir – wie die Nähe zu dir Selbst durch Stift und Papier.
So nah an dir - während du Zeilen schreibst - steht über dir der endlose Himmel der die Distanz beschreibt.
Ich blicke hoch, frage wann ist es soweit – dass mein inneres so laut schreit – ausbricht uns sich mit allen vereint.
Alles in eins – sage wie weit bleibt Zeit – zu zeigen wie man es mit sich selbst ehrlich meint.
Sich vorm Spiegelbild nicht wegzudrehen – denn oft kannst du nicht ertragen - was du kannst sehen.
Dies ist lyrisches Beschreiben kritischer Seiten.
Verschließ die Augen vor dem was du nicht erkennen kannst – und du gehst unter den anderen Spiegelbildern verlierend unter.
Doch wir Rüsten uns – haben Stift und Papier bei Hand – damit uns nicht auch kein Spiegelbild was anhaben kann.
Wir leben – dieses eine – verwegene Leben.
Wir machen die Nacht durch – um den Morgen zu erleben – sammeln Momente die wir begehren – formen so unseren eigen Garten Eden - und verwehren jedem diese Fülle zu leeren.
Ich sammel mich voll und ganz, bin bereit für diesen Lebensstanz

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