Samstag, 10. Mai 2014
Ende einer Chronologie//Ein sensibel endenes lyrisches Medley
An
dem Tag, an den ich von deinem Tod erfuhr hat es geregnet. Es würde dir
nie gerecht sein. Ich wusste, das dies der Moment des aufgebens war. Das
ermüdete unterlegen. Gefallen in Schlaf. Gebettet in Gegebenheiten, die
dich zum Aufgeben treibten. Man könnte es auch Mord nennen. Vom Leben
müde. Sich dieser Welt auszusetzen, das nur das
ist wirklich Lebensmüde. In diesen Augenblick bin ich mehr wütend als
traurig. Doch ich sehe, das auch das mich weiter bringt. Kopf hoch, du
hast überlebt .Gefühlsausbruch, nicht auf den Baum sondern auf den toten
von mehr oder minder menschen erschaffenen Laternenpfal eindreschen.
Wann wurden Menschen unmenschlich oder waren sie schon immer so
Grausam?Sich nicht verstecken, laut schreien, Scherben in Stücke
schmeißen. Mit dem Wunsch damit noch viel mehr als das zerschlagen zu
können. Doch alleine gegen den Rest der Welt, werde ich nie gewinnen
können. ***Ich will Blut sehen, nicht an mir***Klein gehalten werden.
Gegen den Hass, die Klagen, das ewige ertragen. Menschen die dir sagen,
wer du bist und was du sollst denken. Verkaufen dir wenn sie wollen, die
scheiße als gesund die du tagtäglich frisst. Bekommen es hin das du
vergisst das nur du, du selber bist. Entfacht den Mut hinzuschauen, was
zu verändern, doch viel lieber tun wir Menschen unsere Zeit
verschwenden, die nicht mehr wichtig sind, wenn Menschen ihr Leben
beenden. Wo wird das alles für uns enden? Will während ich im nassen
Gras erschöpft vom (AN) Schreien liege, Den Bäumen mein gehör schenken.
Welche Veränderrungen, sie in der Zeit ihres bestehens wissentlich
erkennen. Und kommen schließlich dazu, das wir alle enden. //-die
tägliche Anarchie
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Ich habe mich in deinen Blog verliebt.
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