Freitag, 28. Februar 2014

Meine Jugend, meine Fehler.

Es ist das Gefühl unter Menschen alleine zu sein. Sie kennen dich nicht, sie kennen nur die anderen. Möchte etwas an diese menschlichekultur senden, es ist kein Applaus wert meinen Namen zu nennen.. Das ist mein Aufwachsen, meine Entwicklung wie sie wächst und entsteht. Mir muss man nicht erklären das Fehler machen schlecht wär, doch es ist so verdammt schwer an das richtige zu glauben in einer Welt wo Lügen zum glaube offen als Wahrheit verkauft werden. Tagtäglich mich in diesen schlaflosen Nächten mich mit dieser Welt auseinanderzusetzen würde meine Gedanken zerfetzen. Doch ich lebe hier als ein Teil, gliedere mich nur in der Gesellschaft ein. //Doch der Staatsapparat scannt mich: Aufblickender Display//Position wird bewertet// Normal:? Nein. Ich wer war das schon? Ein Exemplar meiner selbst, auf mich selbst gestellt, in einer Welt mit zu viel willkürlichen Sachen wie Geld. Willkürliche Gefühle, menschen, umstände. Dein Schicksal liegt nicht in deinen sondern in denen die dich eingenommen habens Händen. Dank ausgeprägten Ich-Bezug, erscheint weiteres Nachdenken wie selbst betrug. Auf mich wird drohend herunter gesehen, sagen ich hab zu hohe Erwartungen, stelle mich wenns sein muss dumm, bleibe bunt gebe mich zufrieden oder auch nicht bin und bleibe jung doch zu alt um mich kennen zu lernen, nicht wissentlich wer ich bin, mich in Zeilen und Wörtern verheddere, mich vor mir selbst verberge. Habe mich den Lügen enthoben, mich meinen Eltern entzogen. Entscheidungen getroffen aufgewogen, ich und die anderen unter anderen selbst belogen. Doch wenn man versucht sich vor bösen zu beschützen, steht man schließlich allein da, entrüstet. Gewohnheitssache, habe nie gedacht das ich jemanden Kummer mache. Doch wer sich dann kümmern soll ist ne andere Sache (?) Bin ich hier jetzt das Problem, musste Tabletten nehmen. Habe geglaubt an Liebe, wärme, Akzeptanz, an das Recht auf Gesundheit, Nahrung, Toleranz-. Das Eltern das Kinderleben vertreten können, statt Wurzeln und Flügeln gab mir mein Leben bis ich 15 wurde mit auf den Weg, dass ich nicht weiß wer ich bin, wiederlegs, ich bin ein vorbelastetes Kind, darauffolgend so schwer das ich am Boden der Tatsachen hafte. Leichtigkeit des Lebens nur in Unwissenheit erhaschte. Verdrängung, ausruhen, langsam aufstehen - ich habe so Kopfschmerzen von der Vergangenheit, Angst vor'm aufstehen. Schluss mit der Lustlosigkeit, der Furcht vor'm fight. Niemand war jeh für dieses Leben bereit.

1 Kommentar:

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