Sonntag, 27. Oktober 2013

Charakteristick von Sand.

Den man nicht halten kann, nicht fest in der Hand. Sand besteht als ganzes, aus Körnchen die wie Momente in einer Beziehung etwas zusammen bilden, es aber nicht greifbar ist und nur ausgedrückt wird durch Erlebnisse, Momente. So..nachdem wir über die Charakterzüge und deren Paralelen zu beziehungen uns ausgedrückt haben können wir zum eigendlichen mich beschäftigten Thema ,,Beziehungen'' kommen. Das war doch eine super einleitung, ich guter Drop, würde man in der Musikbranche sagen. Naja das sagen die Dj,s immerhin. Mein weit ausgeholtes schreiben erklärt sich darin das mich Beziehungen zu jeglichen Lebewesen verunsichert auf eine bestimmte art und weise.. Es ist nicht greifbar, zerrinnt, ist morgen vielleicht schon fort. Dem einzien dem man vertrauen kann ist sich selbst..jeder fechtet im eigenen Kopf seine Kriege aus. Eine Balance beim kennenlernen was man über sich preis gibt bestimmt für das Publikum dein Charakter, wie sie dich wahrnehmen. Wie du aufnimmst wie sie dich wahrnehmen..dieser Pfad des Bewusstseins für einander ist geprägt von A sozialen fügungen wie vertrauenbruch verunsicherheiten oft zurückführend auf eine nicht Akzeptierendes Umfeld und und und wie gesagt..jeder seine eigende Schlacht. Doch mit diesem Wissen kann ich damit genießen das was ist und nicht das morgen? Soll ich glauben das Sicherheit..einfach nur eine Ilusion ist, eine projektion von achwasweißich unseren Bedürfnissen? Die allesamt normgerecht sind, der gesellschaft angepasst so gut es geht, klar gibt es lücken. Kein Wunder, diese Welt gibt einen anlass für dieses Verhalten welches ich nciht mal versuchen will in der eingeschränkten Sprache zu definieren. Scheße ey, ich bin viel zu breit.

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