Das Leben wie ich es kannte, das leben welches du mir nahmst.
Gebete wurden nicht erhört, ich gebe einen scheiß auf dich.
Weißt du noch wie es war als ich und du miteinander waren? voller Hoffnung auf bessere Zeiten?
Die Hoffnung ist gestorben, wegen dir.
Der Abgrund erfüllt mein inneres, ich kann nicht mehr klar denken.
Die Uhr rennt zu schnell und reißt alles mit sich.
Alleine bin ich, in den endlosen weiten meines selbst, verloren und niemals gefunden.
Wörter von den Lippen gerissen zu gefalteten Händen gezwungen um Gottes Wort zu huldigen.
Das Meer schlägt keine Wellen mehr.
Den Himmel durchziehen keine Wolken.
Der Rudelschrei eines Wolfes verstimmt.
Der Mond ist Mond, nicht mehr.
Es macht keinen sinn, es ist vorbei.
Du bist fort,
mein selbst am Boden.
wenn jemand fortgeht und einen alleine lässt, ist niemand anderes daran schuld, als der, der allein gelassen wurde und es zugelassen hat.
AntwortenLöschenahhh du schreibst so - unfassbar atemberaubend!
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