Donnerstag, 2. Februar 2012

Es ist nachts, ich starre auf meine unterarme, die blauen linien meiner venen ziehen sich dahin wie Flüsse ins Meer.  Ich habe einen unglaublichen Drang sie aufzureißen, mich zu zerstören.
Gedanken kreisen in meinen Kopf, es wäre ein Griff, die Klingen habe ich mitgenommen ich könnte alles beenden, einfach so. Ich weiß nur nicht ob ich wirklich will was es mir bringen würde. Außerdem ist da ein Mensch dem ich was bedeute, der ein Grund ist weiter zu leben, villeicht der einzige. Mein Kopf ist schwer voll mit beschissenen Gedanken. Ich mache die Tür zum Balkong auf und atme tief ein, Feuerzeug aus der College Jacke gezogen, zigaretten rauß anzünden gedanken sotieren.
Ich habe jetzt einen neue Fassade zum anstarren.
Die Vergangenheit tut scheiße weh und ich bin glücklich endlich von Zuhause weg zu sein, mit 15.
Ich schmiede keine Pläne und habe keine Ziele falle gerne in Löcher der Vergangenheit und finde mich verheult wieder, irgendwo in dieser Welt wo ich nicht hingehöre aber wo zur Hölle gehöre ich hin? in deine arme Ich will nicht loslassen was mir vor langer Zeit weggelaufen ist und ich vermisse manchmal die Zeit wo ich mich zerstören konnte und es niemanden interesiert hat, ich vermisse die Nächte nachts auf dem Boden mit den Klingen, den Pillen und dem Alc, dem vielem Blut.
Aber jetzt gehts mir besser ich kann gesund werden.
sagen die anderen.

1 Kommentar:

Sei nicht stumm,
erzähl mir was.