Da ist sie wieder, diese Angst
dieser erdrückende Gefühl weglaufen zu müssen.
Schule wechseln, neue Wohnung, leben wechseln.
Doch ich kann das alles nicht, bekomme es nicht mit den Nerven hin.
Es bleibt der Alc.
Es bleibt das Rauschgirft.
Du bleibst, im moment.
Bitte bleibe für immer...
Doch du gehst.
Sagst wir sehen uns ja morgen wieder.
Doch zwischen jetzt und morgen liegen neue Narben auf meinem Bein, tausende Tränen und viel zu viel Hass.
aber es ist trößtlich, dass irgendwer da draußen sich von ein paar traurigen, niedergeschriebenen worten entzücken lässt.
AntwortenLöschendein blog ist so unglaublich schön, und unglaublich traurig zugleich.
AntwortenLöschennein, es ist nicht egoistisch. wir lesen doch auch gern traurig geschriebene bücher, es ist normal. ich will nicht sagen menschlich, denn menschlichkeit ist nichts schönes, aber durchaus normal. und am ende sind wir eh alle wie niedergeschriebene bücher, wieso sich nicht an den traurigen satt lesen?
AntwortenLöschenaber danke für dein mitgefühl, wirklich.