Ich trage tausend Gesichter in der Nacht,
bin jeder nur nicht sein selbst.
Ich renne, renne vor dem Leben weg, laufe immer schneller um den Schicksalen des Todes zu entfliehen.
Der Wind flüstert mir ins Ohr, das ich nicht vor mir selbst weg rennen kann.
Vor dem kaltblütigen Monster.
Ich bin hier, bleibe stehen, kälte fällt über mich her, versinke in den Meer der toten Gedanken die sich über mein Leib scharren.
Verliere mich in Hass.
Schlage Gedanken aus dem Kopf.
lasse das Monster Blut lecken,
und es will mehr.
Schöner, nachdenklicher Text.
AntwortenLöschenLiebe Grüsse,
Nicole
UNbeLieVablE PaiN