Donnerstag, 25. August 2011

Laufe Blind durch die Welt, durch Felder hindurch laufe immer weiter das hohe gewächs wird immer dichter.
weiter weiter immer schneller laufen, spüren wie der Boden bebt.
Die Pflanzen schlagen in mein Gesicht, haben einen Flaum auf ihren Blättern der mich kitzelt.
Ich bleibe stehen versinke im matsch laufe weiter aus Hoffnung das es besser wird, doch nichts wird besser.
Irre umher und lege mich schließlich an einen Ort nicht ganz so dicht bewachsen und mit harten Untergrund.
Höre Musik, Musik vom Leben, rauche und sehe in den Himmel.
Untergrund fällt, ich falle mit ihm.
Es gibt so vieles zu verlieren, doch nichts davon macht mich traurig.
Ich bröckele also muss ich weg, eine neue Fassade Aufbauen.
Der erste Stein fällt aus der Mauer, der ausbrauch ist nah.
Das Limit ist zu niedrig, ich kann noch viel weiter gehen, alles ist möglich.
Laufe in Kreisen, suche dich tausendmal.



Vor 5 Jahren hat es dich auch nicht interessiert vor 5 beschissenen Jahren. 

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