Samstag, 27. August 2011


    

Im blauen Meer versinke ich. 
Gebe alles und ersticke an leere. 
Bin dafür geboren
und werde dafür sterben.
Bin Sand am Strand, 
Wasser im Meer, 
bin alles und nichts. 
Will mehr sein.
Verliere und versinke in Hoffnung.
Im ewigen Meer der Seufzer.
                                                                                 
   treibst du umher im Knochenboot 
und Bäume singen Trauer lieder.
Nimm Abschied.


1 Kommentar:


  1. Sehr, sehr schön. Mir geht es oft genau so. Ich liebe es, dass du Meer/Wasser und Strand als Metapher genommen hast, da ich es liebe im Wasser zu sein- da scheint es so als stände die Welt still. Es gibt keine Probleme, Kriege, nichts.

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