Mittwoch, 3. April 2013

Die Löcher-in-die-Luft Starre

Ich betrete diesen Raum, trage in jedem Muskel die Anspannung. Habe Hass geflutete Gedanken, ich ertrinke in ihnen. Die Angst sitzt tief, zusammen mit den anderen Gefühlen die ich tief in mir versteckt und verschlossen habe, aus Angst verletzt zu werden,, angst vor den stechenden Blicken der anderen. Den anderen, . Die Angst ist berechtigt denn Menschen sind Monster. Unsicherer Blick, unsicheres Spiel: meine Chancen stehen schlecht. Ich bin in einen Flucht Zustand, bereit jeden Moment wegzulaufen wie ein feiger Hase. Seh es Positiv! sagten sie. Die ''Glücks Pfote'' bringt auch nichts. Glück, was war das schon? dachte ich.
Egal
Musik rein, laut. Damit ich eure dummen, naiven undurchdachten Beiträgen nicht mehr folgen muss. Doch euer Erscheinungsbild gleicht einer Massenabfertigungen.
Scheiß drauf.
Scheiß auf Schule. Lernen fürs Leben. welches verfluchte Leben? Nach Hause, nur weg. Immer noch den Kloß im Hals, immer noch Kneul der Gesellschaft die mir den Mund verbietet. Unterdrückung. Doch die Gedanken sind frei. In Gedanken bei Tyrannen des Lebens, bei diesem Weg der mich zu einem Ort führen soll der sich mein Zuhause nennt, bei der Ablenkung um mich bloß von dieser Realität zu entfernen. Drogen, Internet, Bücher, Musik egal haubtsacheweg. Kein Leben sondern Suizid auf Raten, ihr seit meine Mörder. 

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