Die zitternde Hand umklammert die Brüstung der Brücke.
Der verworrene Verstand, Angst und Panik sind die ungebetenen Gäste.
Kein Erbarmen, wie die Kinder im Schwimmbad die sich gegenseitig den Kopf Unterwasser drücken.
Die ungebetenen Gäste, sie reißen alles an sich, zerstören den Gastgeber von innen und treiben ihn dazu sich von außen zu zerstören.
Dieser Gastgeber ist ein Mensch, wie ich und vielleicht auch du.
Einer der viel zu viel für seine zwei Augen gesehen hatte, der keine Schützende Hand über sich hatte. Keine Mom, kein Dad, kein Schutz, wie ein Hase auf dem Feld, der Jäger auf dem Turm.
Das wehende Haar kämpft mit dem Wind der vom Meer kommt.
Das Wasser welches nicht nur unter ihr ist sondern auch in ihren Gesicht, in kleinen Tropfen, kein Regen.
Sie fragt sich wie das alles passieren konnte, wann war der Zeitpunkt angekommen an dem sie sich nicht mehr unter Kontrolle hatte? nicht mehr sie selbst war?
Sie spielt mit Gedanken die nicht die ihre sind, sie ist nur noch eine Hülle, ihr Körper die Leinwand für die Kunst der Zerstörung. Narben zieren deinen Körper sind auf deinen Gelenken wie Adern unter der Haut. HILFESCHREI, doch niemand hörte ihn, sah ihn wollte ihn nicht sehen.
Das Wasser unter dir, die tosenden, gierigen Wellen, die weiten, der blaue Himmel in den man sich verliert mit roten Augen. Deine Rettung, deine Erlösung! Einbildung.
In Wirklichkeit der Beweis das diese Welt so krank ist das überall sich menschen hassen, oft sich selbst. Das man sich selbst aufgibt und den Wunsch hat, nicht mehr zu sein. Der Mensch wurde zum Leben geboren, viele machen es uns schwer.
Wir müssen lernen in Fesseln zu tanzen.
Niemand sollte mehr leiden, als den Schmerz den er für sich selbst akzeptieren kann.
Die Hände, lösen sich
Die weinenden Augen, geschlossen.
Falsche Richtung Falsche Richtung Falsche Richtung
Kopf: PIIEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEP
Die Gastgeber lachen.
Aufprall.
Spielbrett umgekippt, in dieser Welt bekommt man keine Hilfe nur Kippen im Kiosk auf der anderen Straßenseite und Drogen in der dunklen Ecke hinter'n Supermarkt.
Immerhin halten SIE endlich ihre Fressen.
Keine Erlösung, nur ein weiterer Selbstmord in der Zeitung.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Sei nicht stumm,
erzähl mir was.