Aus dem grauen nichts erbaut sich eine Stadt die schatten der Nacht sind über all auf meinen Lippen liegt die bloße ätzende Vergeltung. Wir sitzen im Zug, du mir gegenüber. Meine Augen sind trüb wie der Nebel, haben seit so langen schon den Glanz verloren.
Ich lasse meinen Blick schweifen und schaue schließlich dir direkt in die Augen, deine grünen fröhlichen Augen, sind bedrückt haben Angst zuviel zu sagen, zuviel zu verraten.
Wir haben alle Geheimnisse in dieser großen Welt.
Freunde sind Fremde, irgendie.
Deine schwarzen Haare sind verwuschelt, du siehst mich durch deine schmale Brille an.
Ich denke mir das sie dich schon immer sympatischer gemacht hat.
''Meike?''
>>Hm?<<
''wo ist dein Lächeln hin, du bist doch immer so glücklich wieso jetzt nicht?''
Ich verliere mich in Lügen, in verheimlichten Gründen, erklärungen schwirren durch meinen Kopf. Passiv in der Beziehung zur Welt.
ich sehe wieder aus dem Fenster und beobachte das Wasser das die gleiche Farbe wie die Luft und den Horizont hat. Grau.
Der dunkle Umriss eines Schiffes zeichnet sich ab es steht an einen Ufer, menschen steigen auf, auf der suche nach Sinn liebe und nach vielen mehr verlassen sie ihr Heim und lassen Tränen zurück.
Die Wellen verschlingen Hoffnung auf dem Wasser tanzen Frauen deren Gesichter nicht ausgefüllt sind, an manchen stellen sieht man Knochen und Würmer die sich in ihnen eingenistet haben. Ihre Kleider sind Spinnenweben, Spinnenweben deren schein glitzert und trügt. Ihr Mund oder wohl mehr gesagt die Überreste formen einen tonlosen Schrei, ein ewiger Schrei der für immer den Tod in dieser Welt zeichnet.
>>Ich hatte nie ein Lächeln, kein echtes nur ein falsches, ich...>>ich stocke überlege meine Wörter ob ich sie wirklich sagen will<< ich bin nicht glücklich<<
Die Wörter fallen betonungslos von meinen Lippen und fallen in ein Meer aus Buchstaben die in einen Strudel untergehen, am Grund vom Meer liegen schwere Knochen mit Geschichten denen wir nie lauschen.
Ich spüre die Blicke des Junges auf mir, mit seinen leuchtenden grünen Augen.
Die Wellen verschlingen alles, jede tonlose Melodie, jedes ungeschriebenes Gedicht, jeden umgedachten Gedanken. Sie verschlingen die umgelebten Leben der unter uns weilenden.
Es gibt keine gemalte Kunst.
Hamburg du bist wunderschön.

Dear Lord, you took so many of my people...
AntwortenLöschenI'm just wondering...
Why you haven't take my life...?
What the hell am I doing right...!?
Ieva,
AntwortenLöschennerv bitte jemand anderen mit deinen ach so wichtigen Problemen.
Oder lass es ganz.
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AntwortenLöschenIch bin nicht diese "Ieva" aber egal
AntwortenLöschenich wollte mit diesem Text nur ausfrück das leider du ein Problem hast und ich nicht und warum ich nicht an deiner stelle sein kann.
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AntwortenLöschenund wieso bist du so eine Pussy und anonym?
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