Donnerstag, 8. September 2011

Kein Künstler noch Held, ein niemand.

Seit Montag bin ich durchgehend angetrunken und total verqualmt in die Schule gegangen eine 5- bekommen und ein paar mal eingeschlafen und raußgeflogen, auch aus dem Leben bin ich raußgeflogen.
Ich will Blut und Knochen sehn, an mir.
Zerbrechlich, ein Reh welches versucht zu laufen.
Ein Vogel der das erste mal mit den Flügel schlägt.
Ein Engel, den niemand versteht.
Jaja ich weiß nur ne Phase, wie lang soll die Phase noch dauern?
Ich meine ich träume davon eine eigene Wohnung zu haben um mich wann immer ich will zu verletzten und wann immer ich will zu hungern, ich hätte immer die Wahl zwischen leben und nicht leben.
Es ist traurig das ich nicht mehr von meinem Leben erwarte.
Es geht nicht in meinen Kopf rein das ich auch nur irgendwas verdient hätte.

Aus meinem Tagebuch
5.8.2011
00:47
Ich will nicht mehr auf dieser Welt sein, nicht unter diesen Umständen. 
Ich will lediglich meine eigende Zerstörung, 
Beine so dünn wie Arme 
Würde so tief wie du 
Bin über Regenwürmer gefallen.
Habe mein Gehirn geheiratet um es zu ficken. 
Hass, für jeden gleich. 
Gesichter so starr wie masken,
menschen voller liebe wie puppen. 
Du wie jeder andere 
Ich, tot.

Trink ich weg, 
rauch ich weg,
kiff ich weg, 
schluck ich weg, 
drücke ab, Blut,
bin weg. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Sei nicht stumm,
erzähl mir was.