Ich sehe wie dein Auto um die Ecke kommt ich sehe die hellen Scheinwerfer im dunklen nichts, die Lichtkegel bohren sich in mein Auge erleuchten mein inneres und meine Lunge wirft einen Schatten auf's Herz un so bleibt es dunkel, verlassen, verstaubt, tod, der Wagen hält ich nehme meine Kopfhörer nicht aus dem Ohr weil ich weis dass du nur Hallo sagen wirst und das dann das Schweigen eintreffen wird ich steige ein ich sehe dein Mund bewegt sich >>ebenfalls hallo<< lasse ich meinen Mund entweichen du schweigst fährst und schaust auf die Straße ich ebenfalls ich blicke sie hinab und es kommt ein großer unendlicher Wunsch in mir auf, mich auf sie zu legen in die Sterne zu schauen und auf Scheinwerfer zu warten doch ich kann solche Gedanken nicht ab und höre deswegen auf zu denken, ich gehöre niemanden bin nicht frei nur mein Käfig keinen Besitzer. Ich denke daran meinen Vater anzurufen doch dann fällt mir ein das ich seine Nummer nicht einmal habe, ich habe von jeden verdammten Schwein seine Nummer nur nicht von meinen Vater, irgenwie traurig.. du und ich sitzen neben einander schweigen wie geplant ich kenne dich nicht will dich nicht einmal kennen widerst mich an.
Wir fahren nicht mehr ich sehe das Haus und verabscheue es geboren zu sein gehe hinein hole mir ne Flasche Wodka für morgen lege mich auf den Boden seit 3 Tagen habe ich nicht mehr geschlafen und kaum gegessen ich bin fertig, mit allen. Ich blicke mein Zimmer von unten an und fühle mich so richtig in dieser Höhe weil es meinen Seelischen zustand nur Bildlich darstellt, ganz weit unten.
Danke für die Fahrt Ma', ich geh verrecken.

Es ist irgendwie so hart, das zu lesen.
AntwortenLöschenUnd es tut weh.
Dass es in mir weh tut,
AntwortenLöschenweil du berührst mit deinen Worten.