Montag, 18. April 2011

Liebes leid in stiller Nacht.

Die Spinne fiel zu tief, ihr Netz war viel zu dünn.
So fallen des Menschens Hoffnung weil man keine mehr sieht.
Am Krähennest so hält sie sich fest und der Faden wir immer dünner.
So fällt sie hinab sieht die Sterne, zum letzten mal.
Der himmel ist klar, klar war er noch nie.
Sie geht davon einfach dahin,
wo ist die Liebe hin?
wo ist sie in diesen Land dieses Land voller neid, voller Widersprüche ich liebe dich du liebst mich nicht, ich kann nicht lieben, denke ich aber wieso bin ich so allein mit meiner Welt Ansicht?
Du bist Tot, ich lebe, die Blätter vor meinem Fenster vegetieren dahin grün, braun, weg, wieder da.
Was bringt das? wen es doch Vergänglichkeit gibt?
Ach Scheiß auf Blümchen ich mag grüne Haare und Nieten.
wo ist diese verdammte  Liebe? hier laufen kalte gestalten umher, ich nehme dich an der  Hand,
komm mit lass uns ein Leben haben.
Der Mond leuchtet nicht nur für die Sicht.
Ich kann nicht schreiben, ich werde beobachtet.

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