Weil ich tief in mir alleine bin weil ich nicht damit umgehen kann, das alles wird zu viel. Ich bin hier in der Dunkelheit gefesselt in dem Wissen das niemand da ist, niemand wird durch mein Fenster springen und mich aufmuntern, mich im arm nehmen und mich trösten. Ich habe niemanden, selbst die Sterne am Himmel sind verschwunden, haben mich allein gelassen waren mein letzter halt an einer Klippe unter der ein Meer voller hungriger Wellen nach mir schnappt doch dieser kleiner halt, schüttelt mich ab, will nichts mehr von mir wissen weil niemand jemanden wie mich will. Ich falle hinab, bin im freien Fall höre die rufe der Wellen die sich schon freuen mich bei ihnen zu haben. Nein denke ich mir nein...so weit wird es nie kommen ich tauchte ins Wasser meine Kleidung wurde durchsichtig und mein Körper wurde leicht nichts tat weh, dort war nur ein druck in mir, in meinen Lungen die einen zuflüsterten das man stirbt das es ein schöner, fast süßer Tod wird und ich gebe mich damit zu frieden meine letzten Gedanken wurden gedacht, der letzte Atmen geatmet und alles macht einen Sinn Farben und punkte die vor meinen Augen tanzen werden schwarz weiß wie der Rest dieser Welt, ich bleibe hier unten werde ruhen die wellen werden mir nichts tuen ich tauche nicht mehr auf, nie mehr.. diese schwarz weiße Welt dort oben hatte so viel zu bieten so viele Wälder und Berge doch ich, ich war nur am Ufer zwischen zwischen dem unendlichen Horizont und diesen Meer voller Wellen die alle immer die besten werden wollen nur um als bester zu sterben das sie in den Tod schon ins Gesicht sahen konnten und den Weg in seine Arme immer weiter gehen, nein nicht mit mir, ich bin hinunter gefallen und fiel immer tiefer, an allen vorbei ich bin nun ein niemand, keine Welle die den Menschen so glich und kein Reh das in den Sonnenuntergang lief, ich war und bin am Untergrund in der Unterwelt allein wohlgemerkt, das ist mein Untergang.
Ich wache auf, ich sitze in der Bahn ich bin gerade an deiner Haltestelle, doch du steigst nicht ein, du wartest nicht auf mich und ich weiß das ich nicht auf dich warte, wir haben immer aufeinander gewartet doch jetzt bist du weg einfach fort -kein Anschluss unter dieser Nummer- und ich weiß und doch hoffe ich es, wenn ich Zuhause bin, wenn ich schlaflos im Bett liege und weine weil ich dich vermiss dann wirst du nicht durch mein fenster Steigen und mich in den Arm nehmen und mir sagen alles wird gut. Nein, wirst du nicht. please change here for reginal and mainline trains-yes i wanne change.
Die traurige Konsequenz ist der Spiegel des eigenen Verhaltens und jede Erinnerung,
jedes Foto fühlt sich an wie ein Stich ins Herz. Der Wunsch, alles ungeschehen zu machen, ist größer als jeder andere. Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Liebe dann alleine.
Mein Herz tanzt nicht mehr.
Das graue ist nicht von mir.
jedes Foto fühlt sich an wie ein Stich ins Herz. Der Wunsch, alles ungeschehen zu machen, ist größer als jeder andere. Die Hoffnung stirbt zuletzt und die Liebe dann alleine.
Mein Herz tanzt nicht mehr.
Das graue ist nicht von mir.


Gefällt mir, auch wenn es etwas "Zerstörtes" an sich hat.
AntwortenLöschenIrgendwie eine Mischung aus beidem.
AntwortenLöschenentfernung ist sowas von ein arschloch
AntwortenLöschenich weiß nicht genau. ich hab bis jetzt noch nichts gefunden wo man das wandtatoo selber gestalten kann ..