Montag, 14. Februar 2011

Ich sehe in den Spiegel, er ist beschlagen, gut so jetzt muss ich mich nicht mehr ertragen alles ist Kaputt.
Ich bin ein Versager ein fetter Versager...rote Striche auf meinen Arm.
Ich wünschte ich könnte es hinter mich bringen.
Wäre ich ein Spiegelkind würde ich mich selbst zerschlagen.



Das Spiegelkind
Das Spiegelkind verdammt zu streiten,
zwischen den Welten, hin und her zu reiten.
Konnte sich niemals entscheiden,
wo möchte es denn wahrlich bleiben.
Im Nichte Frieden Vaters Schoß,
oder Mutters Freude, denn erst sie lasste los.
Auf ewig nun verdammt zu spiegeln,
und die Welten aufzuwiegen. 
Entschied es sich den Preis zu zahlen,
damit sich diese Welten malen.
In seinem Spiegelbild zerbrochen,
fließen Welten in Epochen.
Den eines wahr den Welten klar,
zerschlug er sich, und es wurde wahr.
Der Spiegel der nun Wasser ist,
wäscht nun sein Gesicht.
Den nur so, konnten sie sich sehn,
Sie sich hören und verstehn.
Der Preis war hoch, für dieses Kind,
doch der Wind, mit aller Kraft und so geschwind,
um zu retten dieses Kind.
Der Schöpfungsname dieses Kindes ist zwar wahrlich doch verrinnt es.
Wie das heilig Wasser nah,
Blieb nun das Kind für immer da.

3 Kommentare:

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