wie das was ich sonst schreibe
aber shit happends ;D
''Zuhause''
Ein sanftes Lied wehte durch den Wind - draußen - so läuft ein Kind.
Mit dem Wind - so lief es nun - war unbeschwert und frei.
Ein Drachen hielt es in der Hand und Wolken spielten Fangen. Füße schwebten über Boden und Zeit. Frühlingsluft wurde geatmet - eine Zeit begann so eine wie sie gerade ist eine des Werdens und des Gestehens. Das Kind, dieses unbesorgte Mädchen mit den grünen, strahlenden Augen und dem rotem, langem Haar, dass einen an einen Sommer voller Liebe und an das Feuer das Weg weisend im Leuchtturm flammte erinnerte, dieses Mädchen lief weit hinaus. So weit, dass, wenn es sich auf dem Rückweg machen würde, sich bestimmt verlaufen würde. Doch sie lief weiter, voller Hoffnung auf die Liebe. Mit den Vögeln zu fliegen, an ihren Liedern miteinzustimmen.
Sommersprossen tanzten auf ihrem Gesicht und ein funkelndes Lächeln in ihren Augen. Ein Lächeln voller Wildheit,
Abenteuer, Wiedergutmachung hatte sich in ihrem Gesicht genistet.
Ein großer Baum, in der weiten Ferne lies ihr Lächeln sich größern und sie lief, konnte ihre Augen nicht abwenden.
Angekommen kletterte sie auf den Baum, auf den höhsten Ast, der sie tragen konnte. Starker Wind kam auf. Sie schloss ihre Augen, ganz fest, hörte ein Lied im Winde. Es kam ihr so bekannt vor. Sie sang es leise mit. Ihre Seele, völlig verweht, glich einem Meer, dass nur atemhauchkleine, beruhigend sanfte Wellen gegen ihren Himmel schlug.
Sie öffnete ihre Augen. Geheimnisse spiegelten sich in ihnen wieder. Auf kleinen, nackten Fuessen, dreht sie sich vorsichtig um und sah zum höhsten Baum am Horizont hinauf, fragte sich, welches Geheimniss er in seinen verästeten Zweigen verbergte, welches Lied er sang, als er Jung und verliebt war, was er wohl zu erzählen hatte?
Vögel flogen an ihr vorbei - sie wäre so gerne mitgekommen.
Der Wind änderte seine Richtung, er war so stark wie je zuvor, wehte ihr Haar und Herz in die Ferne, dort, wo sie hingehörte.
Ihre Haare wehten über ihr Gesicht. Sie sah rote Wellen, hörte ein Rauschen und fühlte sich wie am Meer. Der Wind wehte nach Süden, weg von der Stadt, wo sie herkommt. Sie kletterte den Baum hinunter, sah zu ihrer Heimatsstadt hinüber und wusste, dass es das Letzte mal seien wird, wo sie die Häuser sieht. Sie band sich ihre Blaue Schleife aus dem Haar heraus und schnürte es um den ersten Ast, den sie betrat, als sie den Baum hinaufkletterte.
Sie blickte zum Horizont und lief zu den höhsten Baum den sie entdecken konnte. Sie lief immer weiter der Baum wurde immer größer in ihren Augen und sie wurde immer schneller konnte es nicht abwarten abgekommen zu sein, ihre nackten kleinen Füßen tanzten über das Feld aus Heu und Blumen, als sie vor dem großen Baum stand klettert sie ihn hinauf und erblickt in Richtung Süden einen Bahnhof sie sah in die andere Richtung zu dem Baum der im Norden stand, dort wo die Sonne sich versteckt und erblickt ein blaues Haarband das sich an einen Ast vom Wind hin und her windet, beruhigend war der Anblick die schleife sieht aus wie ein teil eines Blauen Meer das in die Landschaft rein geschnitten wurde. Ein Teil von ihr würde immer hier hingehören. Sie klettert vom Baum hinab und lief zum Bahnhof sie sah einen Zug und steigt ein setzt sich auf einen Platz den sie als nicht reserviert einschätzt und fragt eine junge Frau die neben ihr sitzt wohin der Zug fährt, sie sag Nach Californien Richtung Süden ''Ist das am Meer?'' ja antwortete die Frau.
Sie lächelte die Frau an, der Zug fuhr los und das Mädchen schaute aus dem dreckigen Zugfenster, Vögel flogen vorbei, waren schneller als der Wind und sie flogen nach Süden, dort wo ihr Herz hin geflogen war.
Ein weiterer Blick aus dem kleinen Fenster machte ihr klar das ihre Stadt immer kleiner wurde und ihr Traum immer größer. Sie ging fort ihren Herz hinterher um es zu finden wanderte über Zäune und Felder über Straßen und Dächer der Stadt, um zu finden was sie finden wollte, Ihr Zuhause dort würde ihr Herz warten, sie empfangen. Es war nur ein Weg, ein Weg der zu beschreiten war.

Das hört sich sehr schön an. Mir war ao, alsob ich da auf einem Feld stehen würde. Wirklich, sehr schön!
AntwortenLöschenIch mag den Text, auch wenn ich die Punkte, welche die Sätze voneinander trennen oftmals vermisst habe. :D
AntwortenLöschenDieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
AntwortenLöschenDas beste Argument : Ich bin ja noch jung. :D
AntwortenLöschendanke :)
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