Montag, 24. Januar 2011

Leiber werden im der Luft zereist und es regnet Herzensblut, mein Herz es gehörte nur dir, dir ganz alleine nun liegt es am Boden, mein Geschenk an dich ist zerstört Böse Monster treten darauf rum lachen und freuen sich über die Tränen die ich verliere, sie werden immer mehr formen ein Meer, die Sonne geht unter die Monster setzten sich zur Ruhe, ihr lachen verstummt. Ich erhebe mich, mich und dich, im einen vereint du bist in meinen Herzen, wirst immer dort sein, doch mein Herz liegt am Boden. Wir sind zerstört, am leben gelassen und verhungert Essgestörte Lebewesen, die wissen das sie nicht Leben Gedankengestört, den wir denken. Leerer Magen und leeres Leben in einer Welt wo man für Glücklich sein schief angesehen wird, doch was bringen schiefe Augenwinkel? Scham? Verdammnis? es ist nicht das wir uns dabei schlecht aussehen, sondern es schlecht machen. Augen sind Augen und Mittelfinger sind Mittelfinger, ihr seit doch alle Lebensgestört und auf Entzug. Im Sonnenuntergang zusammen und ich halte uns in der Hand, mit einen Boot fährt ein Engel vor hupt 3 mal und sieht uns entnervt an, wir ignorieren ihn und gehen zufuß über das Meer was uns die Zukunft verschloss, dieses Meer was ich mir selbst schuf mit meinen Tränen der Vergangenheit. Und der Horizont wartet auf uns.


2 Kommentare:

Sei nicht stumm,
erzähl mir was.